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Gärtnern ohne Plastik - Wasser sparen

Sehnsuchtsvoll warten alle, nicht nur die Gärtner, auf den Frühling.

Endlich wieder Samen in Töpfchen stecken und beobachten wie die grünen Spitzen aus der Erde treiben.

Natürlich recyceln wir schon lange die gesammelten Plastiktöpfe, Joghurtbecher und aufgeschnittenen Milchtüten, doch es lohnt ein Versuch möglichst viel Plastik aus dem Garten zu verbannen. 

Plastikdekoration, Sandkasten aus Plastik, Hochbeet aus Plastik für alles gibt es Alternativen.

Wie sieht es im Bereich der Anzucht aus? Ich habe schon einen ganzen Sack Klopapierrollen gesammelt und die Holzkistchen von den Clementinen sammle ich schon lange.

Im letzten Jahr habe ich mir die Pflanzetiketten noch aus den Milchkatons geschnippelt, welche Alternativen lassen sich hier finden ?

Lasst uns kreativ werden und offen für Alternativen!

Jungpflanzen brauchen einfach viel Wasser und Tomaten haben immer Durst. Mit zwei verklebten Tontöpfen, als Wasserspeicher, versenkt im Hochbeet oder im großen Blumentopf legt man einen kleinen Speicher an, der mehrere Tage für Feuchtigkeit sorgt. Allerdings werde ich mir für diesen Sommer doch eine automatische Bewässerung überlegen müssen. Plastikschlauch hin oder her... eine Tröpfchenbewässerung für die Hecken und Rhododendren (falls ich sie gerettet bekomme) und das Hochbeet, entlastet die Nachbarn, die das Gießen immer für mich übernehmen, wenn ich im Urlaub bin.

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